Ist Vaping schlimmer als Trinken? Vaping vs. Alkohol

Ist Vaping schlimmer als Trinken? Vaping vs. Alkohol

Sie sind mit Freunden unterwegs, und einer von ihnen holt eine E-Zigarette heraus, während ein anderer eine zweite Runde Cocktails bestellt. Der eine paust einen Wassermelonen-Dampf, der andere kippt einen Tequila-Shot hinunter. Das scheint harmlos, oder? Nur neue Arten, sich die Zeit zu vertreiben oder sich anzupassen. Aber hinter den fruchtigen Aromen und dem warmen Rausch verbirgt sich eine Frage, die immer schwerer zu ignorieren ist: Ist Vapen schlimmer als Alkohol?

Alkohol gibt es schon seit vielen Jahren, er wird stark beworben und oft bei gesellschaftlichen Anlässen konsumiert. E-Zigaretten sind noch relativ neu auf dem Markt; sie bieten eine aromatische Möglichkeit, sich zu entspannen und Kontakte zu knüpfen. Beide Gewohnheiten haben ihren Reiz, aber man übersieht leicht die tatsächlichen Risiken, die dahinterstecken.

Tauschen wir also einfach eine Sucht gegen eine andere ein? Ist Vaping eine sicherere Flucht oder nur eine weitere Falle, die mit Aromen umhüllt ist? Und was ist mit Alkohol, dem alten Party-Starter mit der dunklen Seite?

Bevor Sie den nächsten Zug nehmen oder den nächsten Schluck trinken, lassen Sie uns den sozialen Glanz beiseite lassen und uns mit den Fakten über die Risiken von Vaping im Vergleich zum Alkoholkonsum befassen.

Was Sie inhalieren oder trinken

Beim Vaping wird E-Liquid-Dampf inhaliert, der Nikotin enthält (einige sind nikotinfrei) und stark süchtig machen kann. Es wird kein Tabak verbrannt, sodass Sie keine schädlichen Verbrennungsnebenprodukte einatmen. Das ist doch ein Vorteil, oder? Bis zu einem gewissen Grad.

Vergleichen Sie das nun mit dem Trinken. Alkohol zu konsumieren bedeutet, Ethanol zu sich zu nehmen, das direkt auf Ihr Gehirn und Ihr Nervensystem wirkt. Normalerweise können ein oder zwei Drinks Sie lockerer machen, aber wenn Sie zu viel trinken? Dann wird es unberechenbar und potenziell gefährlich. Ihr Urteilsvermögen ist beeinträchtigt und Sie beginnen, das Gleichgewicht zu verlieren.

Auswirkungen auf die Gesundheit

Hier wird es interessant. Berichte des Office for National Statistics (UK) zeigen, dass Alkohol jedes Jahr für über 10.000 Todesfälle in Großbritannien verantwortlich ist. Langfristiger Alkoholkonsum führt zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen, darunter Herzerkrankungen und Leberversagen, während mäßiger Alkoholkonsum Bluthochdruck und Brustkrebs verursacht.

Vaping gibt es noch nicht lange genug, sodass noch nicht klar ist, wie es sich langfristig auf die Gesundheit auswirkt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Die Public Health England schätzt, dass Vaping 95 % weniger schädlich ist als Rauchen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie den ganzen Tag lang rauchen dürfen, sondern nur, dass Vaping möglicherweise eine weniger schädliche Alternative ist.

Wenn man betrachtet, welche Gewohnheit mehr Schaden anrichtet, hat Alkohol mit einer eindeutigen Bilanz bekannter und direkter Gesundheitsprobleme die Nase vorn. Wenn Sie also auf Nummer sicher gehen wollen, scheint Vaping die sicherere Wahl zu sein.

Sucht

Vaping und Alkohol machen beide stark süchtig, das ist keine Überraschung. Aber sie wirken unterschiedlich. Bei Alkohol kommt es zu einer psychischen und physischen Abhängigkeit, bei der Menschen ein Verlangen danach entwickeln und ihren Konsum nicht mehr kontrollieren können. Einige erleben sogar Entzugserscheinungen, wenn sie versuchen aufzuhören – Zittern, Verwirrung, Krampfanfälle usw.

Auf der anderen Seite haben Vaper ein hohes Risiko, nikotinabhängig zu werden, was vor allem für junge Erwachsene schwer zu überwinden sein kann. Einige Menschen schaffen es, von sich aus aufzuhören, aber andere finden es schwierig, sich davon zu befreien. Ohne Unterstützung oder Anleitung kann die Sucht daher jahrelang anhalten.

Passivrauchen beim Vapen und Alkohol

Alkohol ist bekanntlich mit Passivrauchen verbunden, wie z. B. Trunkenheit am Steuer und Gewalt. Die Auswirkungen dieser Handlungen gehen über die Person, die trinkt, hinaus; sie zerstören Familien und kosten Menschenleben im Straßenverkehr.

Vapen birgt ein geringeres Risiko für andere Menschen. Zwar gibt es noch Diskussionen über die Passivrauchbelastung beim Vapen, aber es ist weniger giftig als wenn eine Person nach zu viel Alkohol sich ans Steuer setzt.

Gesellschaftliche Auswirkungen von Vapen und Alkoholkonsum

Was die Gesellschaft betrifft, hinterlassen Vaping und Alkohol Spuren, jedoch auf unterschiedliche Weise. Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert, aber die damit verbundenen sozialen Szenen, Partys und Bars sind in der Regel laut und chaotisch. Diese Gewohnheit ist tief in der Kultur verwurzelt, kann jedoch zu schlechten Entscheidungen und Verhaltensweisen führen.

Vaping ist zwar neuer, sorgt aber vor allem bei jungen und älteren Erwachsenen für Aufruhr. Die meisten von ihnen haben diese Gewohnheit als Trend übernommen, der in der Regel online verherrlicht oder in Schul- und Bürotoiletten versteckt wird. Aber man wird keine Kneipenschlägerei wegen einer E-Zigarette erleben; es ist subtiler.

Unser Urteil

Am Ende dieses klassischen modernen Showdowns zwischen Vaping und Alkohol geben wir bei Fantasi dem Vaping den Vorzug als sicherere Wahl, insbesondere bei nikotinarmen und nikotinfreien E-Zigaretten. Alkohol mag zwar gesellschaftlich akzeptiert sein, aber er hat seit langem nachweislich soziale Schäden, Sucht und gesundheitliche Komplikationen verursacht.

Vaping? Es ist nicht völlig unschuldig. Es gibt immer noch Langzeitwirkungen wie Nikotinsucht. Aber diese Gewohnheit ruiniert nicht Ihre Leber, beeinträchtigt nicht Ihr Urteilsvermögen und hinterlässt keine bereuten SMS um 3 Uhr morgens.

Das heißt jedoch nicht, dass Vaping harmlos ist, nur weil es nicht so schädlich ist. Rauchen Sie in Maßen. Wenn Sie also auf der Suche nach einem „gesünderen” Laster für das Wochenende sind, ist Vaping eine mildere Alternative.

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